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<meta name="description" Content="Nach der 0:1-Testspielniederlage gegen Athletic Bilbao sah BVB-Coach Thomas Tuchel noch „viel Luft nach oben“ und hofft auf rasche Steigerung, denn am Sonntag warten im Supercup die Bayern. (Quelle: Twitter/Borussia Dortmund) , ">
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<pre>Diese positiv stimmende Wasserstandsmeldung würde eine weitere Niederlage am Sonntag aber freilich nicht mehr ganz so schadlos überstehen; schon ein kleiner negativer Lauf droht die unverkennbaren spielerischen Fortschritte unversehens zunichtezumachen.  <p> „Aufwand und Ertrag stehen nicht in Relation zueinander.“ Die Stimmen nach der unglücklichen 1:2-Niederlage Hannovers in Leipzig. (Quelle: Youtube/HANNOVER 96).  <p>  Nach der 0:1-Testspielniederlage gegen Athletic Bilbao sah BVB-Coach Thomas Tuchel noch „viel Luft nach oben“ und hofft auf rasche Steigerung, denn am Sonntag warten im Supercup die Bayern. (Quelle: Twitter/Borussia Dortmund) <p> Bereits nach einer Minute erzielte Jerome Gondorf die Führung für die Freiburger. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es dem VfB ins Spiel zu finden. <p>  Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei.  </pre>


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<pre>In der Schwabenmetropole war der SC hingegen beim letzten Mal klar unterlegen (0:3).  <p> Umso mehr gilt dies in Anbetracht der enormen Auswärtsschwäche, welche Frankfurt schon die ganze Saison über begleitet. Zuletzt war es der SGE in Darmstadt allerdings gelungen, auch auf fremdem Geläuf zu reüssieren.  <p>  Der ohnehin torfreudigen Dortmunder Offensive, die in den vorangegangenen 28 Pflichtspielen immer mindestens einen Treffer erzielte, steht in Bremen somit eine zusätzliche Waffe zur Verfügung. <p> In diesen ruhigen Gefilden treiben sich vermutlich erneut auch Mannschaften wie 1899 Hoffenheim, Mainz, Köln und Eintracht Frankfurt herum, die ein wenig darunter leiden, für ein Mitmischen an den wirklich interessanten Brandherden der Bundesliga wahlweise zu schwach beziehungsweise zu stark zu sein. <p>  In der vergangenen Saison haben das die „Wölfe“ auch geschafft. Da feierten sie einen 2:1-Heimerfolg über die Kraichgauer. Überhaupt hat Wolfsburg die letzten vier Heimpartien gegen die TSG allesamt für sich entschieden.  </pre> 


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<pre> Mit dem ewigen Krisenkind aus Hamburg gilt es im mittleren Tabellendrittel zudem, einen lange vermissten Rückkehrer zu begrüßen: Nachdem der Dino mittlerweile sämtliche denkbaren Krisen-Szenarien bis zum Letzten ausgereizt hat, können sich die leidgeplagten Nordlichter unter Bruno Labbadia endlich das schon so ersehnte Aufatmen erhoffen.  <p> Dabei konnten die Gäste aber natürlich auch nur deshalb von dieser Effizienz profitieren, weil die Hintermannschaft weitgehend tadellose Arbeit verrichtete; im benannten Zeitraum schlug es etwa durchschnittlich nur alle 180 Minuten im königsblauen Kasten ein.  <p>  „Bayer braucht wieder einen Lauf. Einen noch Größeren als in den vergangenen beiden Spielzeiten.“ <p>  Nicht zuletzt deshalb warnte Innenverteidiger Roman Bregerie noch am Sonntag eindringlich davor, sich nun auf den geernteten Lorbeeren auszuruhen: „Es wäre eine enorme Fahrlässigkeit, sie zu unterschätzen oder zu denken, dass es mit ein paar Prozent weniger klappen könnte.“ <p>  Nun treffen sich die beiden schwächelnden Möchte-gern-Champions-League-Anwärter am kommenden Samstag zum Krisengipfel.  </pre>


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<pre> Zudem begann seine Stuttgart-Ã„ra mit zwei deftigen Niederlagen, jeweils 0:4 in Dortmund bzw. zu Hause gegen Hoffenheim.  <p> Nun, nachdem die Formkurve der Schwaben abflacht, scheint das leidige Abstiegsthema aber tatsächlich nochmal in den Mittelpunkt zu rücken. Da die Konkurrenz im Tabellenkeller immer wieder Erfolgserlebnisse zu verbuchen hat, beträgt das Punktepolster auf den Relegationsplatz bloß fünf Zähler.   <p> Zwar ist der VW-Klub unter dem Schweizer immer noch unbesiegt, aber eben noch sieglos. Auch spielerisch gab es unter Schmidt nur eine minimale Weiterentwicklung. In Ansätzen ist das von ihm bevorzugte schnelle Umschaltspiel zu erkennen. <p>  Dass sich die Hintermannschaft somit zumindest gegen die offensivschwächste Truppe der Liga bewährte, dürfte nun aber durchaus als ein gutes Omen anzusehen sein.  <p> In den übrigen beiden Partien in Freiburg (1:3) und Leipzig (0:2) setzte es dagegen jeweils Niederlagen.  </pre>


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<pre> „Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  <p> Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn die Wolfsburger ihr Heimspiel gegen Hertha BSC austragen werden.  <p>  Damit rutschte Leverkusen in der Tabelle wieder einen Platz nach vorne, auf Rang 7. Nur noch drei Punkte beträgt der Rückstand auf Platz 4, der zur Qualifikation an der Champions League berechtigt. <p>  Gleichwohl bleibt an dieser Stelle natürlich einzuschränken, dass sich auch der BVB bei seinem Abstecher nach Stuttgart nicht in allerbester Verfassung befunden hatte — weshalb sich im Heimspiel gegen Leverkusen nun doch eine bislang noch nicht erprobte Situation ergibt.  <p> „Es war klar, dass es eklig wird und wir viel Geduld aufbringen müssen. Das haben wir gemacht.“  </pre>


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